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Nach getaner Arbeit ist gut ruhen…
Von Kuhaltersheim | 25.Mai 2008
Eigentlich wollte Praktikant Lasse nach zehn anstrengenden Anstreicher-Stunden nur noch schnell Herrn Lui eine gute Nacht wünschen…
Doch die Malerarbeiten hatten ihn so müde gemacht, dass Lasse ungewaschen, mit dreckiger Arbeitskleidung und farbbeklecksten Händen in das saubere, duftende Schweine-Stroh-Bett von Lui sank… Sauberes Schwein mit dreckigem Praktikanten – tsss, tsss, tsss – so weit ist es also schon gekommen!
Es lies sich allerdings nicht feststellen, wer von den beiden am lautesten grunzte. Jedoch liegt die Vermutung nahe, dass es der Heuschnupfen-geplagte Lasse war. Und jetzt fragen wir uns: War es nun Erschöpfung, oder ist “Schlafen im piksigen Strohbett” eine wohl durchdachten Desensibilisierungstherapie?
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