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In der Regel bleibt einem ” Rasse ” Hund nur ein halbes Hundeleben

Von Kuhaltersheim | 11.Januar 2010

Denn u.a. zählen Skeletterkrankungen zu den häufigsten erblichen Folgen der Zucht.

Dazu gehören: Dysplasien von Hüft- Schulter- und Ellbogengelenken, die Patellaluxation (Neigung zum spontanen Ausrenken der Kniescheibe) und die Femurkopfnekrose (Degeneration der Hüftgelenkskugel am Oberschenkelknochen).

Die 9 jährige Hütehündin Kylie leidet schon seit 5 Jahren unter den gesundheitlichen Folgen des ausschließlich am Gewinn orientierten Zuchthandels. Schon vor ca. 5 Jahren wurde die linke Hüfte operativ behandelt. Jetzt haben sich Schmerzen in der rechten Hüfte eingestellt.

Seit einigen Wochen behandeln wir Kylie mit Medikamenten, die jedoch wirkungslos blieben. Unser Tierarzt wird sie in den nächsten Tagen in Vollnarkose röntgen, um den Schweregrad der degenerierten Hüfte zu beurteilen. Nur wenn ihr Hüftleiden nicht fortgeschritten ist, können wir Kylie noch ein erträgliches Hundeleben durch eine Operation ( Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks) ermöglichen.

Kylie

Kylie

Topics: Aufklärung, Hunde, Krankheiten | 6 Kommentare »

6 Kommentare to “In der Regel bleibt einem ” Rasse ” Hund nur ein halbes Hundeleben”

  1. Gudrun meint:
    11.Januar 2010 at 22:35

    wir drücken Kylie ganz doll alle Pfoten, dass es gut für sie ausgeht, damit sie noch lange rumtollen kann.

  2. Diana meint:
    12.Januar 2010 at 12:44

    Wir hoffen sehr, dass ihr geholfen werden kann. Sie ist so ein toller Hund!
    Wir drücken dir ganz fest die Daumen, wuschelige Kylie!!!

  3. barbara meint:
    12.Januar 2010 at 13:18

    ach Kylie hier drücke ich Dir auch alle Daumen und die Katzen hoffentlich ihre Pfoten, damit du noch operiert werden kannst —ich möchte Dich so gerne dieses Jahr wieder sehen!! Alles Liebe Barbara

  4. Akura meint:
    12.Januar 2010 at 14:27

    Das macht mich unglaublich traurig und wütend. Denke die ganze Zeit an Kylie!!!

  5. Carin Folkerts meint:
    12.Januar 2010 at 16:29

    Auch ich wünsche der “Polarbärin” alles Liebe und dass ihr bald geholfen werden kann. Kylie ist so eine liebe Hündin, sie hat es verdient gesund und schmerzfrei leben zu können!

  6. Marcel meint:
    12.Januar 2010 at 20:58

    Arme Eisbärin :( Ich wünsche ihr alles, alles Gute und hoffe sie ebenfalls nochmal wiederzusehen! Kämpfen Kylie! Haltet uns auf dem Laufenden!

Kommentare