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Kaspar

Von Kuhaltersheim | 29.April 2010

Seit einiger Zeit leidet Kaspar schubweise unter steifen Vorderbeinen. Zeitweise kann er nicht laufen. Wechselweise sind seine Symptome verschwunden und er gallopiert über die Weiden.

Um eine mögliche Athrose in den Gelenken auszuschließen, ließen wir eine Röntgenuntersuchung vornehmen. Die Diagnose zeigt eindeutig eine chronische Hufrehe mit Hufbeinsenkung und Rotation.

Dieser Krankheitszustand ist lebensbedrohlich und kann u.a. nur durch eine konsequente Futterumstellung, weichen Boden, hochdosierte Schmerzmittel und viel Glück verbessert werden.

Der erst 3 jährige Kaspar leidet erneut unter einem Hufreheschub und darf auf keinen Fall frisches Gras fressen.

Der erst 3 jährige Kaspar leidet erneut unter einem Hufreheschub und darf auf keinen Fall frisches Gras fressen.

Topics: Aufklärung, Krankheiten, Pferde, Pflege, Tierarzt | 5 Kommentare »

5 Kommentare to “Kaspar”

  1. Rhajala meint:
    29.April 2010 at 21:50

    Hier leistet Belladonna gegen die Schmerzen und Gingko Biloba für die Durchblutung gute Hilfe. Hab selbst damit bei einem Rehepony bei einem Reheschub nach der nicht erfolgreichen Tierarztbehandlung helfen können. Grad chron. Sache sprechen auf Homöopathie sehr gut an.
    Dem Kasper alles Liebe!

  2. Sonny meint:
    30.April 2010 at 19:12

    der arme Kaspar! Er wird ja gar nicht verstehen, warum er das leckere Gras nicht fressen darf! Ich wünsche ihm gute Besserung – hoffentlich kann ihm geholfen werden!

  3. Carin Folkerts meint:
    1.Mai 2010 at 00:43

    Ich wünsche dem “Lütten” von Herzen gute Besserung. Zumindest ist er in besten Händen. Nicht auszudenken, was sein vorheriger “Besitzer” mit ihm gemacht hätte.

    Alles Liebe
    Carin

  4. barbara Kroll meint:
    2.Mai 2010 at 14:07

    ja. schnelle und gute Besserung für Kaspar! Und ich würde auch die Homöopathie dringend empfehlen…

  5. Karin - Kuhaltersheim meint:
    2.Mai 2010 at 23:03

    Hallo Rhajala,

    Danke für den Tipp.
    Kaspar bekommt schon lange Gingko Biloba, sowie Nux Vomica und einen pflanzlichen Extrakt aus Teufelskralle und Artischocke.
    Ich versuche es jetzt mit Belladonna.
    Sein Krankheitsverlauf ist seit 2 Jahren ein auf und ab. Wir haben schon sehr viel probiert.U.a. in der Akutphase einen Aderlass.
    Das Blutbild zeigt eine Erhöhung der Streßfaktoren, sowie eine leichte Erhöhung des Glucosewertes. Z. Zt. versuchen wir ihn ausschließlich mit Heu zu füttern.
    Tierärzte sind hier häufig keine Hilfe, und die Meinungen über Hufrehe gehen ins Unendliche….

    Grüße von allen
    Karin

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