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Männer und Fleisch…

Sonntag, 4.März 2012

Diese drei attraktiven Männer (Jan, Kalle und Fabian) haben soeben ein Interview für das Männer – Magazin Switchboard zum Thema “Männer und Fleisch” gemacht.

Gedreht auf Hof Butenland :

Freitag, 2.März 2012

Nessie mit den Darstellern Kater Smutje, den Enten, Kalb Mattis, Kuh Dina und Frau Lotti, Ochse Samuell, den Pferden Nicolina und Lolle, sowie den Schweineladys Erna und Else:

Warum Essen keine Privatsache mehr ist :

Mittwoch, 22.Februar 2012

“Derzeit hungern fast eine Milliarde Menschen weltweit. Gleichzeitig leisten wir uns den Luxus, etwa die Hälfte der globalen Getreideernte und rund 80 Prozent der Sojabohnen an Tiere zu verfüttern. Eine riesige Verschwendung, denn abhängig von der Tierart gehen bis zu 90 Prozent der in den Futtermitteln enthaltenen Nahrungskalorien und des Proteins durch den Umweg über [...]

Mit dem Wasserverbrauch zur Erzeugung von einem Kilo Fleisch könnte man ein ganzes Jahr lang täglich duschen.

Mittwoch, 22.Februar 2012

Prinz Lui : “Keine Sau will Sie, Frau Aigner ….”

Samstag, 11.Februar 2012

http://www.campact.de/agrar/sn3/signer

Tiere können nicht klingeln, wenn sie hinauswollen:

Samstag, 11.Februar 2012

Ein Linienbus in London: Darauf abgebildet Schafe auf einem Transporter mit der Aufschrift :

Wir empfehlen diesen Film :

Donnerstag, 9.Februar 2012

derStandard.at

Mittwoch, 8.Februar 2012

90 Prozent der globalen Sojaernte werden an Nutztiere verfüttert.
Beim Getreide sind es 40 Prozent. Für den Großteil der bisherigen Entwaldungen im Amazonas ist die Tierproduktion – und hierbei vor allem für den Konsum von Fleisch – verantwortlich.
Hier geht es zum Artikel

Jean Ziegler, UNO Sonderbeauftragter:

Dienstag, 7.Februar 2012

“Die weltweite Getreideernte ist rund 2 Milliarden Tonnen pro Jahr. Über 500 000 werden dem Vieh der reichen Nationen verfüttert – während in den 122 Ländern der Dritten Welt pro Tag nach UNO-Statistik 43000 Kinder am Hunger sterben.
Diesen fürchterlichen Massenmord will ich nicht mehr mitmachen: kein Fleisch zu essen ist ein minimaler Anfang.”

Das Fleisch-Paradoxon

Freitag, 3.Februar 2012

Die Forscher von der Universität Queensland analysierten die innere Rechtfertigung, durch die Menschen mit dem sogenannten Fleisch-Paradoxon zurechtkommen: Warum genießen Menschen Fleisch und empfinden gleichzeitig Zuneigung zu Tieren?
Grundsätzlich werden Tier und Steak in der Vorstellung getrennt….
Hier geht es zum ganzen Artikel auf sueddeutsche.de

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